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Thema · Quellenvergleich

Audi baut für vier Milliarden Dollar eigenes Werk in den USA

27 Originalbeiträge

Artikel zu diesem Thema
Audi plant erstes US-Werk und löst Kritik durch Auftritt bei Trump aus

Mitte-Links

  • Parlamentswahlen: Auf Trump-Wahlkampftour: Audi kündigt SUV-Werk in den USA an

    Trump macht einen deutschen Autobauer zum Teil seines Wahlkampfs: Es geht um den Bau eines neuen Werks. Ein Manager aus Deutschland betritt die Bühne.

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  • Audi baut für vier Milliarden Dollar eigenes Werk in den USA

    Bislang importiert Audi alles seine Fahrzeuge in die USA und zahlt dafür hohe Zölle. Nun will das Unternehmen erstmals vor Ort produzieren. Donald Trump darf die Milliardeninvestition im Wahlkampf verkünden – zusammen mit dem Audi-Chef.

    Spiegel··Original öffnen →
  • Audi-Chef im US-Wahlkampf: Und dann kommt „Görnot“

    Kurz vor den Midterm-Wahlen macht der Audi-Chef dem US-Präsidenten ein : Vier Milliarden Dollar sollen in ein neues Werk fließen – für Donald Trump der Beweis, dass seine Zollpolitik funktioniert.

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  • US-Midterms: Audi-Chef verteidigt Auftritt mit Donald Trump

    Ein Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner mit Donald Trump sorgt für . Döllner weist die Vorwürfe zurück – er habe im Interesse des Unternehmens gehandelt.

    Zeit Online··Original öffnen →
  • Audi-Chef in der Kritik: Döllner rechtfertigt Auftritt mit Trump: „Interesse des Unternehmen“

    Audi-Chef Döllner kündigt auf Trumps Wahlkampfbühne ein US-Werk an. Die Kritik folgt prompt. Manche fordern den Rücktritt des Audi-Chefs. Doch der .

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  • Gernot Döllner und Donald Trump: „“

    Von Trump gelobt, daheim geschmäht: Der Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner im US-Wahlkampf versetzt den VW-Konzern . Und wichtige Leute gehen auf Distanz.

    Süddeutsche Zeitung··Original öffnen →

Mitte

  • Nach Auftritt mit Trump: um Audi-Boss: VW schaltet Kommentare im Intranet ab

    Die Ankündigung eines neuen US-Werks sollte für Audi eine Erfolgsmeldung sein. Doch der gemeinsame Auftritt von Konzernchef Döllner mit US-Präsident Trump sorgt innerhalb des Volkswagen-Konzerns für .

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  • : an Audi-Chef für Wahlkampfauftritt mit Trump

    Bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Georgia kündigt US-Präsident Trump den Bau eines Audi-Werks in Georgia an. Anschließend bittet er den Audi-Chef auf die Bühne, der sich bei Trump für dessen Unterstützung bedankt. Kritik lässt nicht auf sich warten.

    n-tv··Original öffnen →

Mitte-Rechts

  • Auto: Nach Handelsblatt-Bericht: Trump bestätigt Bau von Audi-Werk in den USA

    Bei einem Wahlkampfauftritt in Georgia macht der US-Präsident die Pläne der Volkswagen-Tochter offiziell. Im Gegenzug für die Milliardeninvestition könnte der Konzern auch Zollerleichterungen erhalten.

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  • Autobauer: Trump bestätigt Handelsblatt-Bericht: Audi baut neues Werk in den USA

    Bei einem Wahlkampfauftritt in Georgia macht der US-Präsident die Pläne der VW-Tochter offiziell. Der Konzern setzt im Gegenzug auf Zoll-Erleichterungen. Die IG Metall stellt eine Bedingung.

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  • Fabrik in Georgia: Der Audi-Chef macht sich zu Trumps

    Das geplante Audi-Werk in den USA ist eine richtige Entscheidung. Die des Vorstandschefs Döllner vor dem amerikanischen Präsidenten auf offener Bühne dagegen sendet das falsche Signal.

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  • Deutsche AutoIndustrie: Audi baut für vier Milliarden Dollar ein eigenes Werk in den USA

    Audi verliert wegen Trumps Zöllen viel Geld in den USA. Nun kündigt CEO Gernot Döllner während eines Wahlkampfauftritts von Donald Trump den Bau eines Werks in Georgia an.

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  • Kommentar: Der Audi-Chef lässt sich zu Trumps

    Gernot Döllner verkündet das Milliardeninvestment von Audi in den USA auf einer Wahlkampfveranstaltung des US-Präsidenten – und .

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  • DER ANDERE BLICK - Audi-Chef Döllner taucht an einer Wahlveranstaltung von Trump auf. Dabei sollte er Autos verkaufen,

    Der Autohersteller Audi braucht Absatz und Wettbewerbsfähigkeit – auch unter einem Präsidenten wie Donald Trump. Audi muss weit über dessen Abgang hinaus planen.

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  • Morning Briefing: Der Trump-Besuch des Audi-Chefs

    Gernot Döllner macht sich mit einer Wahlkampfhilfe für den US-Präsidenten unbeliebt. Wirtschaftlich aber gibt es gute Gründe für den .

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  • Gernot Döllner: „“: Politiker kritisieren Auftritt des Audi-Chefs bei Donald Trump

    Der Auftritt von Gernot Döllner bei einer Wahlkampf-Veranstaltung in den USA die deutsche Politik. Baden-Württembergs Ministerpräsident Özdemir wirbt aber auch für etwas Selbstkritik.

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  • USA: „Schnell klar, dass er keine Wahl hat“: Wie sich der Audi-Chef

    Über die Hintergründe zu Döllners Auftritt werden mehr Details bekannt. Zugleich deuten sich komplizierte Verhandlungen im VW-Aufsichtsrat über die US-Milliardeninvestition von Audi an.

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Rechts

  • Audi vor deutscher Politik in die USA

    Da tut ein deutscher Automanager etwas, was seine Aufgabe ist, nämlich im Sinne des Fortbestandes seines Unternehmens zu handeln und schon fallen die , die die eigene Industrie in die Pleite treiben, über ihn her. Audi-Chef Gernot Döllner hatte, wie es sich gehört, US-Präsident Donald Trump für die „Unterstützung und die großartige Gelegenheit“ gedankt, in Der Beitrag Audi flieht vor deutscher Politik in die USA erschien zuerst auf Tichys Einblick.

    Tichys Einblick··Original öffnen →
  • Audis Amerika-Wette – Was wirklich hinter diesem Deal steckt

    Audi-Chef Gernot Döllner sorgt mit seinem Auftritt bei Trump für in Deutschland und in seinem Konzern. Doch hinter der verbirgt sich ein deutlich größerer Machtkampf.

    Welt··Original öffnen →

Rechter Rand

  • Audi-Chef kündigt 4-Milliarden-Dollar-Werk in den USA an

    Audi-Chef Gernot Döllner hat beim einer Wahlkampf-Veranstaltung von US-Präsident Donald Trump angekündigt, dass Audi ein neues Werk in den USA bauen wird.

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  • Nach Trump-Auftritt Linkspartei-Vorsitzender verlangt Rücktritt von Audi-Chef Döllner

    Gernot Döllners Ankündigung, in den USA ein Werk zu bauen, sorgt für Aufruhr. Der Linkspartei-Vorsitzende Luigi Pantisano wirft dem Audi-Chef vor, Donald Trump im Wahlkampf zu helfen. Jetzt müsse er „“. Kritik kommt auch konzernintern – und von der SPD. Dieser Beitrag Nach Trump-Auftritt Linkspartei-Vorsitzender verlangt Rücktritt von Audi-Chef Döllner wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

    Junge Freiheit··Original öffnen →
  • VW-Betriebsratschefin: Auftritt von Audi-Chef bei Trump

    VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo kritisiert den Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner bei einer Trump-Wahlkampfveranstaltung scharf.

    Nius··Original öffnen →

Öffentlich-Rechtlich

  • Audi kündigt US-Werk an - auf Trumps Wahlkampftour

    Immer wieder droht Trump ausländischen Unternehmen mit hohen Zöllen. Nun kündigte Audi den Bau seines ersten Werks in den USA an. Auf einer Wahlkampfveranstaltung durfte der US-Präsident damit auch für sich werben.

    tagesschau··Original öffnen →
  • VW-Tochter - Audi

    Audi baut für vier Milliarden Dollar sein erstes eigenes Werk in den USA. Das kündigte US-Präsident Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Georgia an. Er rief dann Audi-Chef Döllner auf die Bühne, der Trump für dessen Unterstützung dankte.

    Deutschlandfunk··Original öffnen →
  • VW-Tochter - Audi lässt Trump im Wahlkampf Bau eines US-Werks verkünden - Auftritt von Audi-Chef verstößt gegen eigene Richtlinien

    Der Auftritt von Audi-Vorstandschef Döllner bei einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Trump verstößt nach Medienangaben gegen Richtlinien des Autokonzerns. Dort hatte Döllner den Bau eines neuen Audiwerks in den USA verkündet. Kritik kommt von der SPD.

    Deutschlandfunk··Original öffnen →
  • Neuer US-Standort: Wie Audi-Mitarbeiter auf den Trump-Auftritt reagieren

    Neuer US-Standort: Wie Audi-Mitarbeiter auf den Trump-Auftritt reagieren

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  • Investitionen in den USA - Audi-Chef Döllner weist Kritik an seinem Auftritt mit US-Präsident Trump zurück

    Der Audi-Vorstandsvorsitzende Döllner hat die Kritik an seinem Auftritt auf einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Trump zurückgewiesen. Er schrieb in einer Mitteilung an die Beschäftigten, Produktionsvorstand Walker und er seien gebeten worden, die Investitionspläne vorzustellen. Döllner betonte, im Interesse des Unternehmens gehandelt zu haben.

    Deutschlandfunk··Original öffnen →