Thema · Quellenvergleich
Bedeutendes und umstrittenes Magazin: Ciao, „Emma“!
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und Magazin: Ciao, „Emma“!
Vor knapp 50 Jahren erschien die erste „Emma“ – gegründet von Alice Schwarzer. Jetzt ist Schluss. Wirtschaftliche Gründe stecken nicht dahinter. mehr...
„Emma“-Aus nach 50 Jahren: Diesen hat Alice Schwarzer nie korrigiert
Alice Schwarzer stellt die Emma ein: Am 8. Dezember erscheint nach 398 Ausgaben die letzte Nummer. „Es reicht – wir sind ermattet“, schreibt die Herausgeberin. Doch was steckt wirklich hinter dem Aus für das feministische Blatt? Es gab eine Zeit, da war die Lektüre der Emma für junge Feministinnen selbstverständlich, auch die der konkurrierenden Frauenzeitschrift Courage, obwohl sich die meisten solchen Luxus gar nicht leisten konnten. Dass Information etwas kostet, zumal solche abseits des Mainstreams, gehörte damals zum Usus, und die Funktion solcher Blätter reichte weit über den Lesegenuss hinaus. Sie waren Selbstverständigungsmedium, Vernetzungsagentur und Mittel im Kampf für Frauenrechte. „Es reicht – wir sind ermattet“ In einem hat Alice Schwarzer, die soeben das Aus für ihre Zeitschrift Emma verkündet hat, nämlich Recht: Niemand kann sich heute mehr vorstellen, was Frauen durchlitten haben. Von Männern bevormundet, ungewollt schwang Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.
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50 Jahre »Emma« – 50 Jahre Protest und Kontroversen
Alice Schwarzer gründete 1977 »Emma«. Unter ihrer Führung prägte das Magazin feministische Diskurse – oft gegen heftigen Widerstand, auch von anderen Frauen. Deutsche Mediengeschichte in Bildern.
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Einstellung nach 50 Jahren: Alice Schwarzers "Emma"-Feminismus ist
Für die einen war es eine feministische Instanz, für andere längst von gestern: die Zeitschrift "Emma". Sie und ihr journalistischer Kopf Alice Schwarzer polarisierten schon immer. Jetzt wird die "Emma" eingestellt.
