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Thema · Quellenvergleich

Nepal: Mehrere Tote nach Sturzflut - Hunderte Touristen vermisst

51 Originalbeiträge

Artikel zu diesem Thema
Sturzflut im Himalaya: Zahl der Todesopfer steigt auf über 700

Links

  • Sturzflut-Katastrophe in Nepal: Videos zeigen tödliche Wucht – Menschen

    Eine Sturzflut hinterlässt in einem Tal zwischen Nepal und Tibet eine Spur der Verwüstung. Videos zeigen, wie die tödliche Welle Menschen völlig überraschte.

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  • Sturzfluten in Nepal und Tibet, mindestens 157 Tote: Auch Deutsche unter den Vermissten

    Im Grenzgebiet zwischen Nepal und der zu China gehörenden Provinz Tibet sind durch verheerende Sturzfluten zahlreiche Gebiete überflutet worden. Es werden zahlreiche Opfer befürchtet.

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Mitte-Links

  • Flutkatastrophe im Himalaya: Hunderte Arbeiter sind nach Sturzflut in Nepal eingeschlossen

    Die Zahl der Toten in Nepal und China steigt auf 919. Auf Baustellen von Wasserkraftprojekten sitzen mindestens 933 Arbeiter fest. Die Bergungen laufen weiter.

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  • Nepal: Viele Tote nach Sturzflut – Hunderte Einheimische und Touristen vermisst

    Mindestens 95 Menschen kamen ums Leben, viele weitere Opfer werden befürchtet. Das Unglück geschah in einer beliebten Touristenregion.  Auch im benachbarten Tibet werden nach einer Schlammlawine Opfer gemeldet.

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  • Nepal und Tibet: Viele Tote, mehr als Tausend Vermisste nach Sturzflut – weitere Helfer reisen an

    Mindestens 270 Menschen kamen ums Leben, viele weitere Opfer werden befürchtet. Rettungskräfte suchen mit Hochdruck nach den Vermissten.  War ein Gletscherabbruch Ursache der Katastrophe?

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  • Sturzflut im Himalaja: Bilder der Katastrophe in Nepal, Indien und China

    Mehr als 1300 Menschen werden vermisst, Hunderte sind tot. Ganze Straßenzüge sind einfach verschwunden. Am Tag nach der Flutkatastrophe in Nepal wird das Ausmaß der Zerstörung sichtbar.

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  • Nepal: Die Sturzflut kam ohne Warnung

    Nach der Katastrophe im Himalaja sucht man in Nepal immer noch nach mehr als tausend Vermissten. Und es stellt sich die Frage, wie sich die kleine Nation auf eine Zukunft mit größerer Sturzflut-Gefahr vorbereiten kann.

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  • Sturzflut in nepal: Dammbruch befürchtet – China unterbricht Bergungsarbeiten

    In der Katastrophenregion zwischen China und Nepal droht neue Gefahr: Ein durch einen Erdrutsch aufgestauter See läuft offenbar über. Peking hat die Rettungsmaßnahmen nun vorsorglich ausgesetzt.

    Spiegel··Original öffnen →
  • Sturzflut im Himalaya: Schlamm erschwert Rettungsaktionen in Nepal

    Schlammmassen blockieren Hubschrauber und Tunnel im Katastrophengebiet. Die Zahl der Toten ist auf über 600 gestiegen. Mehr als 4.400 Menschen konnten gerettet werden.

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  • Katastrophe in Nepal und Tibet: „Ist da jemand?“ - im Himalaya

    Rund 2.500 Menschen werden nach der Katastrophe im Himalaya noch vermisst, darunter mehrere Deutsche. Retter suchen unter schwierigsten Bedingungen im Schlamm. Und es gibt neue Gefahren.

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  • Nepal und Tibet: Neue Warnung im Flutgebiet, China mit Vermisstenzahlen

    In Tibet und Nepal werden immer mehr Opfer der Sturzflut geborgen. Zugleich wächst bei schlechtem Wetter die Angst vor neuen Wassermassen. Unklarheit herrscht über die Zahl der vermissten Ausländer.

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  • Hunderte Tote in Nepal: Behörden befürchten Gesundheitsrisiko durch verwesende Opfer

    Schlamm und Regen erschweren die Rettungsaktionen nach der verheerenden Sturzflut in Nepal. Es gibt weiterhin tausende Vermisste, auch Deutsche – und zunehmend Probleme mit Leichen.

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  • Nepal: Mehrere Tote nach Sturzflut - Hunderte Touristen vermisst

    Nepal meldet mindestens neun Tote, weitere Opfer werden befürchtet. Das Unglück geschah in einer beliebten Touristenregion.  Auch im benachbarten Tibet werden nach einer Schlammlawine Opfer gemeldet.

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  • Mehr als 165 Tote bei Sturzflut in Nepal: Retter suchen nach 1300 Vermissten – darunter auch acht Deutsche

    In Nepals Grenzgebiet zu China sind nach einer heftigen Sturzflut bislang mindestens 165 Menschen gestorben. Unter den mehr als 1300 Vermissten befinden sich auch deutsche Touristen.

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  • Nepal: SPIEGEL-Reporter berichtet aus dem Katastrophengebiet

    Mehr als 350 Tote und 1300 Vermisste: Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaja suchen Rettungsteams nach Überlebenden. SPIEGEL-Korrespondent Serafin Reiber ist in das Katastrophengebiet gereist. Seine Eindrücke im Video.

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  • Sturzflut Himalaja: Die Zahl der Toten in der Gebirgsregion zwischen China und Nepal steigt weiter

    Die Suche nach Überlebenden läuft auf Hochtouren. Doch das Wetter und ein Dammbruch in Tibet erschweren die Rettungsarbeiten.

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  • Nepal: Vier Deutsche aus Katastrophengebiet gerettet

    Mehr als 500 Menschen sind bei der Sturzflut in Nepal ums Leben gekommen. Andere werden per Hubschrauber in Sicherheit gebracht. Noch immer ist die Lage unübersichtlich.

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  • Sturzflut in Nepal und Tibet: Helfer warnen vor Ausbreitung von Krankheiten in Nepal

    Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet mit Hunderten Toten sind die hygienischen Zustände nach Angaben einer NGO . Es drohten Krankheiten auszubrechen.

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  • Gletscherabbruch im Himalaya: Nepal warnt vor weiterer Flut im Katastrophengebiet

    Nach der verheerenden Sturzflut zwischen Nepal und Tibet warnen Behörden vor einer erneuten Flutwelle. Die Zahl der Toten ist auf mehr als 730 gestiegen.

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Mitte

  • Auch Deutsche betroffen: Hunderte Touristen nach heftigen Überschwemmungen in Nepal vermisst

    In Nepal werden bei Sturzfluten ganze Dörfer weggespült. Hunderte Menschen werden vermisst, darunter auch etliche Europäer. Bei vielen ist die Nationalität noch ungeklärt.

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  • Auch Deutsche betroffen: Hunderte Touristen nach heftiger Sturzflut in Nepal vermisst

    In Nepal werden bei Sturzfluten ganze Dörfer weggespült. Hunderte Menschen werden vermisst, darunter auch etliche Europäer. Bei vielen ist die Nationalität noch ungeklärt.

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  • Sturzflut im Grenzgebiet: Mehr als 650 Ausländer in Nepal und Tibet vermisst

    Einen Tag nach der Sturzflut in Tibet ist das Ausmaß der Katastrophe nur zu erahnen. Die Zahl der Vermissten steigt sprunghaft an, unter ihnen sind Hunderte Touristen. Der Rettungseinsatz wird durch Schlammmassen und zerstörte Zufahrtswege erschwert.

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  • Tausende Retter im Einsatz: Mindestens acht Deutsche nach Sturzflut in Nepal vermisst

    Nach der gewaltigen Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet suchen Tausende Einsatzkräfte nach Vermissten. Unter ihnen sind zahlreiche ausländische Reisende. Überlebende berichten von dramatischen Szenen und gewaltiger Zerstörung.

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Mitte-Rechts

  • DIE NEUESTEN ENTWICKLUNGEN - Sturzflut von Nepal: Fast 600 Ausländer werden noch vermisst

    Innerhalb weniger Minuten reissen Wasser, Geröll und Eis alles in der Grenzregion zwischen China und Nepal mit sich. Mehr als 580 Menschen sterben, mehr als 2500 werden vermisst. Die wichtigsten Antworten zur Katastrophe im Himalaja-Tal.

    Neue Zürcher Zeitung··Original öffnen →
  • Mindestens acht Tote und Hunderte von Vermissten nach Sturzflut an Grenze zwischen China und Nepal

    Eine Sturzflut ergiesst sich unvermittelt durch das Hochland im Himalaja. An der Grenze zwischen China und Nepal kommen Menschen zu Tode. Unklar bleibt jedoch, was die Schlammmassen losbrechen liess.

    Neue Zürcher Zeitung··Original öffnen →
  • DIE NEUESTEN ENTWICKLUNGEN - Sturzflut von Nepal: Zahl der Vermissten steigt auf 2500, mehr als 620 Tote geborgen +++ 90 000 Menschen von Flut betroffen

    Innerhalb weniger Minuten reissen Wasser, Geröll und Eis alles in der Grenzregion zwischen China und Nepal mit sich. Mehr als 580 Menschen sterben, mehr als 2500 werden vermisst. Die wichtigsten Antworten zur Katastrophe im Himalaja-Tal.

    Neue Zürcher Zeitung··Original öffnen →
  • Nepal und Tibet: Angestauter See könnte neue Flut verursachen

    Anhaltender Regen könnte die Lage in der Katastrophenregion im Himalaya weiter verschärfen. Nach der Sturzflut steigt die Zahl der bestätigten Todesopfer auf mehr als 470. Viele Menschen werden noch vermisst.

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  • DIE NEUESTEN ENTWICKLUNGEN - Die Sturzflut von Nepal: Anzahl der Todesopfer steigt auf 332 +++ Eine Person aus der Schweiz und acht Deutsche unter den Vermissten

    Innerhalb weniger Minuten reissen Wasser, Geröll und Eis alles in der Grenzregion zwischen China und Nepal mit sich. Mehr als 160 Menschen sterben, mehr als 1300 werden vermisst. Die wichtigsten Antworten zur Katastrophe im Himalaja-Tal.

    Neue Zürcher Zeitung··Original öffnen →
  • Nepal: Nach Überschwemmungen: Hunderte Touristen vermisst

    Nach schweren Überschwemmungen im Himalaya werden mindestens 291 Ausländer vermisst. Mindestens neun Menschen kamen in Nepal ums Leben. Auch im benachbarten Tibet soll es zahlreiche Opfer geben.

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  • Nepal und TIbet: „Die Flut hat uns alles genommen“

    Eine Schlammlawine im Himalaya ganze Dörfer aus. Mindestens 162 Menschen sterben, mehr als 1300 werden vermisst. Die tatsächliche Ursache ist noch unklar.

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  • DIE NEUESTEN ENTWICKLUNGEN - Sturzflut von Nepal: Zahl der Todesopfer steigt auf über 1200 +++ Noch immer 600 Arbeiter von Wasserkraftwerken vermisst

    Innerhalb weniger Minuten rissen Wasser, Geröll und Eis alles in der Grenzregion zwischen China und Nepal mit sich. Mehr als 1000 Personen kamen ums Leben, rund 4600 werden noch vermisst. Die wichtigsten Antworten zur Katastrophe im Himalaja-Tal.

    Neue Zürcher Zeitung··Original öffnen →

Rechts

  • Verheerende Sturzflut begräbt ganze Dörfer in Nepal – Hunderte Touristen vermisst

    Mit zerstörerischer Wucht hat eine Geröll- und Schlammlawine in Nepal Straßen und Dörfer unter sich begraben. Das Schicksal von fast 400 Reisenden gilt als ungewiss, viele von ihnen sind Ausländer.

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  • „Es gibt eine neue Gefahr durch Schlammdämme“

    Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya zwischen Nepal und China suchen Rettungskräfte weiter nach mehr als 2500 Vermissten. „Eine neue Flutwelle bedroht das Grenzgebiet zu China“, berichtet Korrespondentin Padma Rao.

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  • „Noch gibt es Unklarheit über die Zahl der vermissten Deutschen“

    Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya werden insgesamt rund 3000 Menschen vermisst, darunter auch noch mehrere Deutsche. Südasien-Korrespondentin Padma Rao berichtet.

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  • Rettungskräfte kämpfen in Nepal – Hunderte Arbeiter in Kraftwerkstunneln vermisst

    Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya hat Nepal die Suche nach hunderten vermissten Arbeitern verstärkt. Viele werden noch in den Tunnelsystemen verwüsteter Wasserkraftanlagen vermutet.

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  • Verheerende Sturzflut begräbt ganze Dörfer in Nepal – Die dramatischen Szenen im Video

    Nach einer heftigen Sturzflut in Nepal werden Hunderte Menschen vermisst, darunter zahlreiche ausländische Touristen und Pilger. Videoaufnahmen zeigen Wassermassen, die Häuser mit sich reißen und im Schlamm versunkene Gebäude.

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Öffentlich-Rechtlich

  • Rettungskräfte im Einsatz - Dutzende Tote und Hunderte Vermisste nach Sturzflut im Grenzgebiet Nepals und Chinas

    Bei einer Sturzflut im Grenzgebiet Chinas und Nepals sind nach jüngsten Angaben der Behörden fast 100 Menschen ums Leben gekommen. Allein in Nepal wurden 95 Leichen geborgen. Dort ist das Schicksal von hunderten Personen noch unklar; die Suche dauert an.

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  • Was über die Flutwelle in Nepal bekannt ist

    Eine riesige Flutwelle hat in Nepal und China mehr als 160 Menschen getötet. Wie kam es zu der Katastrophe? Wie viele Menschen werden noch vermisst? Warum waren so viele Touristen in der Region?

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  • Regenfälle im Flutgebiet - Zahl der Toten in Nepal steigt an

    In Nepal melden die Behörden mittlerweile etwa 470 Tote. Und Regenfälle könnten neue Gefahren bringen.

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  • Nepal und China - Auswärtiges Amt: Mehrere Deutsche nach Sturzflut im Himalaya vermisst

    ​Nach der schweren Sturzflut zwischen Nepal und der ⁠chinesischen autonomen Region Tibet werden mehrere deutsche Staatsangehörige vermisst. Das Auswärtige Amt in Berlin sprach von einer niedrigen zweistelligen ⁠Zahl. Die deutschen Botschaften in Kathmandu und Peking stünden mit den Familien in engem Kontakt.

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  • Asien - Zahl der Vermissten in Nepal deutlich auf fast 2.000 gestiegen

    Im Katastrophengebiet in Nepal hat sich die Zahl der Vermissten laut Behördenangaben auf knapp 2.000 deutlich erhöht. Die Zahl liegt jetzt bei mindestens 1.924. Es werden auch mehr Todesopfer gemeldet - inzwischen sind es 579.

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  • Sturzflut: Erschwerte Suche nach Flutopfern im Himalaya

    Enorme Schlammmassen und Regenfälle erschweren die Rettungsarbeiten im Flut-Katastrophengebiet im Himalaya. Die Todeszahlen sind auf mehr als 630 gestiegen, etwa 2.400 Menschen werden noch immer vermisst.

    tagesschau··Original öffnen →
  • Nach der Sturzflut - Mehr als 600 Tote in Nepal bestätigt - "Save the Children" verteilt Hilfsgüter in Katastrophengebiet

    Nach der Sturzflut in Nepal dauern die Rettungseinsätze vor Ort an. Nach Angaben der Polizei sind bei dem Unglück mindestens 630 Menschen gestorben. Mehr als 2.000 Menschen werden noch vermisst, darunter auch einige Deutsche.

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  • Sturzflut im Himalaya - Mehr als 730 bestätigte Todesopfer - Nepal bittet internationale Gemeinschaft um Hilfe

    Nach der Sturzflut im Himalaya trifft Hilfe aus dem Ausland in Nepal ein. Außenminister Khanal teilte mit, man habe die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten - das Ausmaß der Katastrophe übersteige die Kapazitäten des Landes.

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  • Nepal - Zwei weitere Menschen nach Sturzflut im Himalaya gerettet

    Zehn Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya haben Einsatzkräfte nach offiziellen Angaben zwei weitere Menschen gerettet.

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  • Viele Tote nach Sturzflut in Nepal - Hunderte Reisende vermisst

    Wassermassen, die ganze Dörfer wegreißen: Bei einer Sturzflut in Nepal sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Hunderte Menschen werden noch vermisst, unter ihnen auch viele Touristen.

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  • Rettungskräfte im Einsatz - Mindestens 165 Tote und viele Vermisste nach Sturzflut in Nepal und Tibet

    Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet geht die Suche nach Vermissten weiter. Auf beiden Seiten der Grenze würden insgesamt noch rund 1.400 Menschen vermisst, meldeten die Behörden. Bei etwa der Hälfte von ihnen soll es sich um Touristen handeln.

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  • Rettungskräfte im Einsatz - Über 350 Tote nach Sturzflut in Nepal und Tibet

    Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und der autonomen Region Tibet in China ist die Zahl der bestätigten Todesopfer weiter gestiegen. Allein in Nepal wurden nach Polizeiangaben bislang 353 Leichen geborgen. Auf der tibetischen Seite meldeten chinesische Staatsmedien bislang mindestens drei Tote.

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  • Naturkatastrophe - Zahl der Toten nach Sturzflut in Nepal und China steigt auf über 470

    Nach der verheerenden Sturzflut im ‌Grenzgebiet zwischen Nepal und der ⁠chinesischen autonomen Region Tibet hat sich die Zahl der Toten auf fast 400 erhöht. In Nepal wurden nach Polizeiangaben bislang 469 Leichen geborgen. In Tibet ist weiterhin von nur drei Toten die Rede.

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  • Zahl der Toten nach Sturzflut in Nepal steigt auf mehr als 500

    Nach der Flutkatastrophe in Nepal und Tibet wurden 538 Tote geborgen. Die Arbeiten werden durch gestauten Seen gefährdet, die brechen könnten. Ein Hoffnungsschimmer: Eine vierköpfige deutsche Familie wurde gerettet.

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  • Nach Sturzflut - Mehr als 750 Tote im Himalaya bestätigt - Suche nach Verschütteten gestaltet sich schwierig

    Die Suche nach Überlebenden der Sturzflut in Nepal und Tibet gestaltet sich weiter schwierig. In Tibet wurden die Rettungsarbeiten unterbrochen, weil sich infolge eines Erdrutsches erneut ein See aufgestaut hat. Wegen der Gefahr eines Dammbruchs wurden die Einsatzkräfte in ein sicheres Gebiet abgezogen.

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