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Thema · Quellenvergleich

Wahlen in Israel - Was Netanjahu wirklich zu verlieren hat

33 Originalbeiträge

Artikel zu diesem Thema
Parlamentswahl in Israel führt zu Pattsituation ohne klare Mehrheiten

Links

  • Israel-Wahl 2026: Netanjahu kämpft um Amt – Gegner werfen ihm vor

    News-Ticker zur Knesset-Wahl 2026: Israel steht heute vor der Entscheidung. Netanjahu kämpft um sein Amt – augenscheinlich auch .

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  • Netanjahu-Partei beklagt nach Patt „gestohlene“ Wahl – jetzt rückt in Israel eine große Koalition in den Fokus

    Der Block von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kommt auf nur 53 von 61 nötigen Sitzen im Parlament. Nun stehen drei Szenarien im Raum – darunter auch Neuwahlen im Frühjahr.

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  • Israel-Wahl 2026: Netanjahu will „starke“ neue rechtsgerichtete Regierung bilden

    Nach der Wahl in Israel beansprucht Netanjahu weiter die Führung des Landes. Das starke Ergebnis der arabischen Parteien verschiebt jedoch das Machtgefüge.

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  • Netanjahu vor dem Machtverlust? Wahl in Israel endet im Patt

    Weder Benjamin Netanjahus Lager noch das Bündnis um Ex-Generalstabschef Gadi Eizenkot können auf eine Mehrheit hoffen. Das Patt ließe sich in eine Regierung der nationalen Einheit überführen. Aber wäre in der noch Platz für Netanjahu? Noch ist offen, ob künftig mit oder ohne Benjamin Netanjahu regiert wird. Bleibt die Likud-Partei weiter stärkste Partei Israels, darf er sich das persönlich zurechnen, auch wenn ihm das seine Gegner nicht zugestehen. Das Patt nach der Wahl reizt, sofern es dabei bleibt, zu der Frage, wie es bewältigt wird – mit oder ohne den bisherigen Premier? Netanjahu belasten Korruptionsaffären wie die zuletzt aufgedeckte Verantwortung für fehlenden Schutz gegen den Hamas-Angriff im Oktober 2023. Dies hat seiner Popularität in einem Land geschadet, das religiöser und konservativer geworden ist. Netanjahus Wahlkampf war dennoch ganz auf die Ansage zugeschnitten, er allein garantiere die Sicherheit Israels. Nur kann er das mit der bisherigen Machtfülle a Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

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Mitte-Links

  • Nahost: Parlamentswahl in Israel angelaufen

    Wer könnte Netanjahu das Amt streitig machen? Wann ist mit ersten Ergebnissen zu rechnen? Das Wichtigste zu den ersten Parlamentswahlen Israels seit dem 7. Oktober 2023.

    Süddeutsche Zeitung··Original öffnen →
  • Wahl in Israel: Ersten Prognosen zufolge verliert Netanjahu – aber wer regiert jetzt?

    Wie es bisher aussieht, hat das Regierungsbündnis von Benjamin Netanjahu die Wahl in Israel verloren. Doch auch der Herausforderer Gadi Eisenkot verfehlt mit seinem Oppositionsbündnis die Mehrheit.

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  • Nahost: Netanjahu fordert Regierung ohne arabische Parteien

    Nach der Wahl in Israel sehen TV-Sender eine Pattsituation: Kein Lager kann allein regieren. Wie der Ministerpräsident will auch sein Rivale Eisenkot bald eine Koalition schmieden.

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  • Israel: Wahl ohne Gewinner

    Sowohl Netanjahu als auch sein Herausforderer Eisenkot feiern sich in der Wahlnacht selbst und formulieren einen Regierungsauftrag – dabei kann aktuell keiner von beiden eine Koalition bilden. Wie geht es nun weiter?

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  • Wahl in Israel: Gadi Eisenkot und Benjamin Netanyahu ringen um Macht

    Benjamin Netanyahu und Herausforderer Gadi Eisenkot ringen um die Macht: Nach den Wahlen in Israel konnte keine Seite die erforderliche Mehrheit erzielen. Jetzt wird es maximal kompliziert.

    Spiegel··Original öffnen →
  • Parlamentswahl in Israel: Sowohl Eisenkot als auch Netanjahu sehen Regierungsauftrag bei sich

    Menschen in Israel hätten sich für »den Wandel entschieden«, sagt Gadi Eisenkot. Benjamin Netanjahu will trotz des knappen Ausgangs eine Regierung bilden. Das Liveblog

    Zeit Online··Original öffnen →
  • Netanjahu will „starke“ neue rechtsgerichtete Regierung bilden

    Nach dem knappen Ausgang der Parlamentswahl in Israel hat sich Regierungschef Benjamin Netanjahu zuversichtlich gezeigt, auch künftig die Regierung anzuführen. „Wir müssen eine starke Regierung des rechten Lagers bilden“, sagte Netanjahu am Mittwoch vor seinen Anhängern in Jerusalem. Zudem sprach er sich gegen jede „Regierung mit der Unterstützung der israelischen Araber“ aus, deren Parteien bei der Wahl massive Zugewinne erzielt hatten.

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Mitte

  • Ohne arabische Parteien: Netanjahu strebt neue Rechts-Regierung an

    Die arabischen Parteien schneiden bei der Wahl in Israel besser ab als erwartet - und könnten in der Pattsituation, die sich abzeichnet, zum werden. Ministerpräsident Netanjahu will das unbedingt verhindern.

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  • Rechtes Lager verliert Sitze: Netanjahu muss um seine Macht

    Die Wahl in Israel wird zur . Weder die Regierungskoalition des Premiers noch das Oppositionsbündnis kommt auf eine absolute Mehrheit. Möglichkeiten für neue Koalitionen sind auf beiden Seiten begrenzt. Eine Neuwahl wiederum würde Netanjahu in die Karten spielen.

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  • Auch ohne Mehrheit: Eisenkot will neue Regierung in Israel bilden

    Nach der Parlamentswahl in Israel sind noch nicht alle Stimmen ausgezählt. Klar ist: Das Lager von Ministerpräsident Netanjahu hat keine Mehrheit mehr. Das seines Herausforderers Eisenkot allerdings auch nicht. Dennoch will der Ex-Militär eine Koalition schmieden.

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Mitte-Rechts

  • Vor der Parlamentswahl: Israel

    Israels Isolation: Wie Netanjahu das Land von der Welt

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  • Knessetwahl: Netanjahu beendet Eisenkots

    Die hohe Wahlbeteiligung in Israel kommt der Opposition kaum zugute – der Likud bleibt stärkste Kraft. Eisenkot müsste mit den arabischen Parteien . Netanjahu warnt.

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  • Liveblog Israel-Wahl: Netanjahu-Lager liegt vorn – aber ohne Mehrheit

    Netanjahu und Eisenkot beanspruchen beide Regierungsbildung +++ Prognosen: Likud-Partei stärkste Kraft, Eisenkots Mitte-Partei auf Platz zwei +++ Netanjahu fordert starke Regierung ohne arabische Parteien +++ alle Entwicklungen im Liveblog

    Frankfurter Allgemeine Zeitung··Original öffnen →
  • VIDEO - Wahlen in Israel: Netanyahu liegt vorne, erreicht aber keine Mehrheit

    Erste Prognosen der Knesset zeigen: Keine der Parteien, weder die von Eisenkot, noch die von Netanyahu, dürfte eine absolute Mehrheit gewinnen. Die Stimmenzählung soll erst am Freitag abgeschlossen sein.

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  • Benjamin Netanyahu gewinnt wohl die Wahl – und verliert seine Mehrheit

    Laut den vorläufigen Auszählung liegt das Lager des israelischen Ministerpräsidenten inzwischen vor der Opposition um Gadi Eisenkot. Für eine Regierung reicht es trotzdem nicht. Nun steht ein zentrales Wahlversprechen auf der Kippe.

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  • Morning Briefing: Auf Wahlkampf folgt Machtkampf – ausgerechnet aus Israels Minderheit könnte eine Mehrheit werden

    So viele Menschen wie nie strömten in Israel gestern zu den Wahlen – und produzierten ein echtes Patt. Der Verlierer könnte ausgerechnet der Nutznießer dieser Konstellation sein.

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  • Wahlen in Israel - Was Netanjahu hat

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Rechts

  • Netanjahu-Lager baut Vorsprung aus – Ergebnisse der Israel-Wahl im Überblick

    Netanjahus Lager liegt nach Auszählung von 54 Prozent der Stimmen vorn. Der Ministerpräsident und Herausforderer Gadi Eisenkot beanspruchen jeweils den Auftrag zur Regierungsbildung.

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  • Netanjahu baut bei Wahl Vorsprung aus – aber ohne Mehrheit

    Bei der Parlamentswahl in Israel hat der Block von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu seinen Vorsprung vor dem Oppositionslager um Gadi Eisenkot ausgebaut. Eine klare Mehrheit erreicht er aber nicht.

    Welt··Original öffnen →
  • Wahl in Israel: Netanjahu überraschend stark – Eisenkot kann noch hoffen

    Bei den Parlamentswahlen in Israel hat das Parteibündnis von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (77) nach Auszählung von mehr als der Hälfte der Stimmen deutlich weniger verloren als vorausgesagt. Der Führer des Oppositionsblocks, der ehemalige Generalstabschef Eisenkot (66), konnte zwar am Dienstag viele Wähler für ein Anti-Netanjahu-Lager mobilisieren und Wahlgewinne verbuchen – aber für eine Regierungsbildung reicht Der Beitrag Wahl in Israel: Netanjahu überraschend stark – Eisenkot kann noch hoffen erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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  • Israel hat gewählt: Patt zwischen den Lagern – schwierige Koalitionsgespräche

    Israel drohen innenpolitische Turbulenzen: Bei der Parlamentswahl am Dienstag hat den ersten Prognosen israelischer Medien zufolge weder das national-religiöse Lager von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu noch die oppositionellen, überwiegend linksgerichteten Parteien eine klare Mehrheit gewinnen können. Netanjahus bisherige national-religiöse Koalition verlor nach diesen Vorhersagen aufgrund von Nachwahl-Befragungen mit großer Sicherheit die bisher klare Mehrheit im israelischen Der Beitrag Israel hat gewählt: Patt zwischen den Lagern – schwierige Koalitionsgespräche erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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Rechter Rand

  • Patt nach Wahl in Israel Netanjahus Partei liegt überraschend vorn, aber…

    Der Likud von Israels Ministerpräsident Netanjahu wird bei der Parlamentswahl stärkste Kraft. Aber sein rechter Block liegt leicht hinter der Opposition. Beide sind weit von der Mehrheit entfernt. Nun kommt es auf die erstarkten arabischen Parteien an. Dieser Beitrag Patt nach Wahl in Israel Netanjahus Partei liegt überraschend vorn, aber… wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Öffentlich-Rechtlich

  • Liveblog zur Israel-Wahl: ++ Likud wirft arabischen Parteien Wahlbetrug vor ++

    Die Partei von Israels Premier Netanjahu wirft den arabischen Parteien nach deren starken Abschneiden Wahlbetrug vor. Präsident Herzog will ein Scheitern der Regierungsbildung unter allen Umständen verhindern.

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  • Netanjahu nach Wahl in Israel ohne Mehrheit und trotzdem am Hebel

    Israel hat gewählt, doch keines der Lager kommt auf eine Mehrheit. Die Regierungsbildung dürfte sich hinziehen. Bis dahin bleibt Netanjahu im Amt - mit weitreichenden Folgen für den Gazastreifen, das Westjordanland und die gesamte Region. Von J.-C. Kitzler.

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  • Knesset-Wahl in Israel: Prognosen zeigen Patt-Situation in Israel

    Nach der Wahl in Israel sehen mehrere TV-Sender ein enges Rennen um die Mehrheit im Parlament. Sowohl Eisenkot als auch Netanjahu kündigten an, eine Regierung bilden zu wollen.

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  • Wahl in Israel: Bekommt Netanjahu eine weitere Amtszeit?

    Wahl in Israel: Bekommt Netanjahu eine weitere Amtszeit?

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  • Wahl in Israel: Endet die Ära Netanjahu?

    Wahl in Israel: Endet die Ära Netanjahu?

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  • Israel - Keine klaren Mehrheitsverhältnisse nach Parlamentswahl, Netanjahu und Eisenkot sehen beide Wählerauftrag für sich

    Nach der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich weiterhin kein klarer Sieger ab. In unterschiedlichen Prognosen verschiedener Medien liegen die beiden politischen Lager von Ministerpräsident Netanjahu und seines wichtigsten Herausforderers Eisenkot mehr oder weniger gleichauf. Zudem kommen beide nicht auf die erforderliche Mehrheit von 61 der insgesamt 120 Sitze.

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  • Wahl in Israel - Wer ist der Netanjahu-Herausforderer Eisenkot?

    Der ehemalige Armeechef Gadi Eisenkot galt bei der Parlamentswahl als stärkster Herausforderer von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Der Gründer der Partei Jaschar präsentierte sich als Kandidat der politischen Mitte.

    Deutschlandfunk··Original öffnen →