Thema · Quellenvergleich
„Wirtschaftskrieg“: Donald Trumps „wirtschaftlicher D-Day“
25 Originalbeiträge
Links
Kommentar:
Die USA verschärfen ihre Rhetorik und die dem Iran angedrohten Zwangsmaßnahmen – vor allem mit einer Ausweitung auf alle Staaten und Regierungen, die weiterhin Handelsbeziehungen mit Teheran aufrechterhalten.
Kommentar:
Vor einem halben Jahr begannen die USA und Israel ihren Krieg gegen Iran. Dass die Trump-Administration in dieser Woche offiziell vom Schieß- zum Wirtschaftskrieg übergegangen ist, ist eine .
Mitte-Links
Iran-Krieg: Iran warnt USA vor Bumerang-Effekt bei Wirtschaftskrieg
Iran-Krieg: Trump droht Iran mit „Wirtschaftskrieg“
Ob auf militärischer oder diplomatischer Ebene: Sichtbare Erfolge seines Kriegs gegen den Iran bleibt Donald Trump schuldig. Der Druck auf ihn steigt. Nun verschärft der US-Präsident seine Rhetorik.
Krieg in Nahost: Iran nennt Trumps „Wirtschaftskrieg“ völkerrechtswidrig
Die US-Regierung erhöht den Druck auf Verbündete, an einem „Wirtschaftskrieg“ gegen Iran mitzuwirken. Teheran spricht von einem Bruch internationaler Rechtsprinzipien.
Iran: Wirtschaftskrise? Davon will das Regime nichts wissen
Donald Trump hat Iran den Wirtschaftskrieg erklärt – und Teheran reagiert gewohnt gelassen. Aber nicht komplett: Führende Regimefiguren warnen angesichts der Hyperinflation und der Abhängigkeit von China vor einem Kollaps.
Iran-Krieg: Iran warnt USA vor Bumerang-Effekt bei Wirtschaftskrieg
Die militärischen Kampfhandlungen im Iran-Krieg haben nachgelassen. Die USA wollen Teheran nun wirtschaftlich . Der Iran warnt vor möglichen Konsequenzen.
Krieg in Nahost: Iran warnt USA vor Wirtschaftskrieg und droht Golfstaaten
Washington will Teheran wirtschaftlich . Iran gibt sich selbstbewusst und warnt seine Nachbarn davor, sich den USA anzuschließen.
Die Lage im Überblick: Iran warnt USA vor Wirtschaftskrieg - und droht Golfstaaten
Im Iran-Krieg wird aktuell nicht gekämpft. Washington will Teheran wirtschaftlich . Der Iran gibt sich selbstbewusst - und droht den USA und ihren Verbündeten mit Konsequenzen.
US-«Wirtschaftskrieg»: USA wollen Einnahmequellen des Irans
Mitte
Druck auf die Handelspartner: Trump erklärt Iran den "Wirtschaftskrieg"
Die Lage in der Straße von Hormus bleibt verfahren und bei der Frage nach Irans Atomprogramm sind die USA keinen Zentimeter weitergekommen: Ein halbes Jahr nach Beginn des Iran-Kriegs kann Trump keine sichtbaren Erfolge vorweisen. Jetzt kündigt er wirtschaftliche Maßnahmen "historischen Ausmaßes" gegen Teheran an.
Der Frust des US-Präsidenten: Was hinter Trumps "Wirtschaftskrieg" steckt
Wieder einmal droht der US-Präsident dem Iran - diesmal mit einem "Wirtschaftskrieg" beispiellosen Ausmaßes. Was ist von diesen zu halten? Und warum kommen sie gerade jetzt?
Höchster Stand seit Juli: Trumps Iran-Drohung lässt Ölpreise kräftig steigen
Der US-Präsident droht Teheran mit einem "Wirtschaftskrieg" aufgrund der stockenden Verhandlungen. Die Worte Trumps haben umgehend Folgen: Der Preis für Brent-Rohöl legt deutlich zu.
Kein Einlenken im Konflikt: Iran räumt Kriegsfolgen für Wirtschaft ein
Krieg, Blockade, Sanktionen: Irans Wirtschaft gerät massiv unter Druck. Doch Teheran beschwört Widerstand, Kontrolle über die Straße von Hormus - und den Kampf gegen die wachsende Not im Land.
Kein Ende in Sicht: der Iran-Krieg letztlich Trump selbst?
US-Präsident Trump steht unter Druck: Für den Iran-Krieg sagt er eine Dauer von vier Wochen voraus - inzwischen dauert er ein halbes Jahr. Was hat er bisher erreicht? Kommt es erneut zu einer Eskalation? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Mitte-Rechts
Iran-Krieg: Iran warnt USA vor Wirtschaftskrieg – und droht Golfstaaten
Im Iran-Krieg wird aktuell nicht gekämpft. Washington will Teheran wirtschaftlich . Der Iran gibt sich selbstbewusst – und droht den USA und ihren Verbündeten mit Konsequenzen.
Nahost: Trump droht Iran mit beispiellosem „Wirtschaftskrieg“ – Ölpreis steigt deutlich
Verhandlungserfolge bleiben bisher aus, nun verschärft der US-Präsident seine Rhetorik. Teheran weist alle Drohungen zurück – und der Ölpreis ist zurück auf Juli-Niveau.
Nahost: Der Iran gibt sich unnachgiebig – aber kann er gegen Trumps Wirtschaftskrieg bestehen?
Der US-Präsident und sein Finanzminister haben einen ausgerufen und wollen den Iran wirtschaftlich in die Knie zwingen. Aber spielt auch China mit?
Nahost: US-Präsident Trump droht Iran mit beispiellosem „Wirtschaftskrieg“
Sichtbare Erfolge seines Kriegs gegen den Iran bleibt Donald Trump schuldig. Wenige Monate vor den Zwischenwahlen steigt der Druck auf ihn. Nun verschärft der US-Präsident seine Rhetorik.
„Wirtschaftskrieg“: Donald Trumps „“
Donald Trump verkündet den Wirtschaftskrieg gegen Iran. Ohne China wird er ihn nicht gewinnen können.
Drohung gegen Iran: So will Trump Iran
Trump kündigt einen Wirtschaftskrieg gegen Iran an. Der amerikanische Präsident hat zwar einige Stellhebel. Aber einfach wird es nicht. Denn er wird besonders einen Partner brauchen.
Neue US-Strategie: Das Timing ist gefährlich für Trump
Der US-Präsident will Iran nun mit Sanktionsdruck . Der Kurswechsel kommt zu einer Zeit, in der sich Trump mit dem Krieg in der Sackgasse befindet.
Rechts
Trump erklärt Iran „Wirtschaftskrieg“ und droht mit „Isolation in beispiellosem Ausmaß“
Vor dem Hintergrund fehlender Erfolge bei den Verhandlungen mit Teheran hat US-Präsident Donald Trump gegenüber dem Iran einen beispiellosen „Wirtschaftskrieg“ verkündet.
Rechter Rand
Trump kündigt harten Wirtschaftskrieg gegen Iran an: „Diese sind am Ende“
Trump kündigt harten Wirtschaftskrieg gegen Iran an: „Diese sind am Ende“
Öffentlich-Rechtlich
Iran räumt wirtschaftliche Kriegsfolgen ein - dennoch kein Einlenken
Irans Führung räumt schwere wirtschaftliche Schäden durch den Krieg mit den USA ein, dennoch will das Land nicht einlenken. In der Hauptstadt Teheran bilden sich lange Schlangen vor Tankstellen.
