Thema · Quellenvergleich
Zuckersteuer auch für zuckerfreie Getränke? Plötzlich ist die Gesundheit nur noch Vorwand
6 Originalbeiträge
Mitte
Gesundheitspolitik: Eine Zuckersteuer ist erst der Anfang
Die Bundesregierung plant eine Herstellerabgabe für gezuckerte Getränke nach britischem Vorbild. Warum Fachleute die Maßnahme für richtig halten.
Mitte-Rechts
Steuerpläne: Zuckersteuer könnte auch Zero-Getränke teurer machen
Mit der Zuckersteuer wollte die Bundesregierung eigentlich die Ausgaben im Gesundheitssystem gegenfinanzieren. Doch die Pläne des Finanzministeriums gehen noch deutlich weiter.
Rechts
Bundesregierung plant Zuckersteuer sogar auf Zero-Getränke
Die geplante Zuckersteuer der Bundesregierung soll offenbar erheblich umfassender ausfallen als bislang bekannt. Nach einem Papier aus dem Bundesfinanzministerium, über das die BILD berichtet, sollen neben klassischen Limonaden auch Säfte, Milchgetränke, Eistees, Biermischgetränke und Fertigkaffees erfasst werden. Selbst zuckerfreie Getränke mit Süßstoffen wie Cola Zero sollen besteuert werden. Die neue Steuer könnte außerdem Der Beitrag Bundesregierung plant Zuckersteuer sogar auf Zero-Getränke erschien zuerst auf Tichys Einblick.
Zuckersteuer auch für zuckerfreie Getränke?
Zuckersteuer auf Cola Zero? Keine Steuer auf Saft, aber auf Schorle? Und alkoholfreies Bier, das teurer ist als alkoholhaltiges? Der aktuelle Vorschlag aus dem Finanzministerium In der Koalition regt sich Widerstand.
Öffentlich-Rechtlich
Eckpunkte - Finanzministerium plant umfangreichere Zuckersteuer als bekannt
Die von der Regierung geplante Zuckersteuer könnte Medienberichten zufolge umfangreicher ausfallen als bisher bekannt. Laut einem Eckpunktepapier soll die Steuer nicht nur für zuckerhaltige Getränke wie Limonade erhoben werden, sondern auch für Nektar, Smoothies und getreidebasierte Getränke wie Hafermilch. Auch mit Süßstoff gesüßte Getränke seien betroffen.
Zuckersteuer auch für Zero-Getränke? Bundesregierung streitet über Ausweitung
Die geplante Zuckersteuer könnte mehr Produkte betreffen als gedacht – etwa Haferdrinks oder Getränke mit Süßungsmitteln. Das zeigt ein Papier des Finanzministeriums. Aus der Union kommt Widerspruch.
