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Thema · Quellenvergleich

Handelspolitik: Trump verhängt neue Zölle gegen Dutzende Länder und die EU

6 Originalbeiträge

Artikel zu diesem Thema
Trump verhängt neue Zölle gegen rund 60 Handelspartner

Links

  • US-Handelspolitik:

    Pünktlich zum Auslaufen seiner letzten Strafzölle bringt der US-Präsident neue auf den Weg. : Die USA wollten die Zwangsarbeit bekämpfen. Die Handelspartner reagieren gelassen.

    junge Welt··Original öffnen →

Mitte-Links

  • Handelspolitik: Trump verhängt neue Zölle gegen Dutzende Länder und die EU

    Der US-Handelsbeauftragte Greer begründet die Einfuhrabgaben von zehn bis 12,5 Prozent mit gegen Zwangsarbeit.

    Süddeutsche Zeitung··Original öffnen →
  • Handelspolitik: Trumps Entscheidung für neue Strafzölle ist .

    Von Zwangsarbeit ist das Leben von Arbeitnehmern in der EU . Aber der US-Präsident tut eben . Europäische Exporte nach Amerika könnten jetzt sogar billiger werden.

    Süddeutsche Zeitung··Original öffnen →

Rechts

  • Trump: Neue

    Die US-Regierung verhängt ab sofort zusätzliche Zölle in Höhe von zehn bis 12,5 Prozent auf Importe aus 60 Handelspartnern, die zusammen etwa 99,4 Prozent aller US-Einfuhren ausmachen. Begründet wird der Schritt mit dem Vorwurf, diese Staaten und Wirtschaftsräume hätten Verbote für Waren aus Zwangsarbeit nicht ausreichend erlassen oder durchgesetzt, berichtet dazu nbcnews.com. Die Maßnahmen stützen Der Beitrag Trump: Neue Zölle gegen 60 Handelspartner erschien zuerst auf Tichys Einblick.

    Tichys Einblick··Original öffnen →

Öffentlich-Rechtlich

  • US-Regierung verhängt neue Zölle gegen 60 Länder

    Wegen gegen Zwangsarbeit hat US-Präsident Trump Zölle auf Importe aus 60 Ländern verhängt - und zwar bis zu 12,5 Prozent. Betroffen ist auch die EU. Die Maßnahme .

    tagesschau··Original öffnen →
  • Wirtschaft - Trump verhängt neue Zölle gegen 60 Länder

    US-Präsident Trump hat neue Zölle auf Importe aus 60 Ländern verhängt. Die Aufschläge von 10 bis 12,5 Prozent treten um sechs Uhr deutscher Zeit in Kraft. Sie schließen nahtlos an bislang bestehende Zölle an, die heute auslaufen. die betreffenden Länder nur unzureichend gegen Zwangsarbeit vorgehen.

    Deutschlandfunk··Original öffnen →